Zur Ausgabe

By georg
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Ein Buch schreiben ist einfacher als den richtigen Verleger zu finden. Die meisten Verleger sind in anderen Themen interessiert als dein Werk. Zu geschichtliche, gar zu politische Themen muss man den Gesinnungskonformen Verleger finden, der das Thema und die eventuellen Konflikte akzeptiert, was die Ausgabe verursacht, wenn der Inhalt nicht mit den vorfabrizierten allgemeinen Meinung kompatibel ist.

Weltkriege ind Sieger

Weltkriege ind Sieger

Preis des Buches:16€ inklusive Versandkosten. Bestelladresse: www.librikus.hu Das Buch wird an Leser empfohlen, der die Geschichte des XX. Jahrhunderts nicht bloß aus Aspekt der Sieger kennenlernen möchte.
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Auszug aus dem Buch: Eine hoch entwickelte Ökonomie schafft die Wohlstandsgesellschaft, was die Voraussetzung der Demokratie oder Volksherrschaft ist. Erst dann entsteht für eine Geschichtsperiode der liberale Zeitgeist und damit parallel die Gleichheit der Bürger, die dann die Demokratie schafft. Ohne die ökonomischen und geistigen Voraussetzungen funktioniert die Demokratie nicht. Darum bleibt die Demokratie auf die Trägervölker, der Zeitprägenden Zivilisationen, beschränkt.
Es ist töricht die Demokratie mit Feuer und Schwerter (Bomberflugzeuge) an die Moslemstaaten bringen wollen. Die Aggression gegen Afghanistan und der Irak wie der „arabische Frühling” schafften nur Anarchien! Auch wenn Saddam Husseins, Kaddafis, Assads Regime einige „Guantanamos” betrieben, und nicht gerade zu der gerechten Systemen zählten, doch mit diesen Zeitgenossen, hätte man reden können -müssen. Durch den Globalisatore entfesselte Radikale Krieger aber nicht! Sie bringen die Anarchie durch ihre Flüchtlingsströme nach Europa.
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Im Süden des ehemaligen Sowjetreiches leben mehrere Türk und Moslemvölker mit enormem Bevölkerungszuwachs. Es ist anzunehmen, dass in diese Regionen innert drei oder vier Generationen die Türkvölker das Mehr der Bevölkerung stellen werden, und In den USA die schwarzen. Wenn die USA nicht schon vorher an seinen Rassenkonflikte zerfällt. Dann werde Europa von Osten her von den Türken, von Süden her von den Araber bedroht.
Nun seit einigen Wochen ist die Bedrohung unerwartet da. An Europas Südküsten drängen tausende Araber, Moslems, Schwarzafrikaner nach Europa.
Die liberale Minderheit, die bei den Wahlen nur 5-6% der Wählerstimmen erringen kann, aber Europa mit ihren linken Mitläuferschaft regiert macht uns durch ihren Medien kund: Wir Europäer sind verpflichtet diese bunte Menschenmenge, auch wenn sie in Millionenscharen kommen, in unsere schon sonst übervölkerte Länder aufnehmen!
Der Wirtschaftsboom und die Praktiken der Weltkriegssieger, holten schon in der letzten fünfzig sechzig Jahren Menschen aus nichteuropäischen Kulturen und Rassen nach Europa. Wenige Einwanderer können als Blutverfrischung propagiert werden. Wenn aber zu viele kommen, dass sie sich mit den Einheimischen nicht vermischen, zu Minderheiten werden, dann spalten sie bald das Land. Die Einwanderer, ja die Grossteil ihrer Abkömmlinge bilden eine neue Proletariat, welche mit minderer Lebensqualität begnügen als die autochthon Bevölkerungsteil. Klar dass das fehlende Dynamik zuletzt zur Stagnation führt, dass auf lange Sicht, hier die gleiche Identitätsverlust droht, woran Amerika leidet.
Wenn eine eventuelle Bürgerkrieg, oder unvorausgesehen verlorene Konflikt –wie die Aggressionen gegenüber den arabischen Staaten- Amerika schwächt, oder die Globalisierung der Welt auf Holzweg geriet. Europa wird der Aggression Russlands, vielleicht eine neue aufstrebende östliche Macht ausgeliefert!
Europa darf nicht ewig auf Amerikas Vormundschaft zählen. Darüber müssen wir rechtzeitig klar werden! Auch wenn über Europas heutigen Misere nur wenigen Gedanken machen, kann die Zeit kommen, dass wir uns alleine verteidigen müssen! Wir müssen um Gesamteuropas eigene Verteidigung und Sicherheit sorgen, selbstständige souveräne Außenpolitik beginnen, unsere Finanzmisere ordnen, und Amerikas Vormundschaft entledigen! Sonst können wir Europa nicht in die Zukunft überretten.

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Ende der dreißiger Jahre hinderten sich drei unversöhnliche Regime gegenseitig an ihrer individuellen Machtentfaltung. Die liberal-kapitalistische Welt der Angelsachsen, Stalins Bolschewismus und die nationalen Regime. Um den einen zu eliminieren, mussten sich die zwei Anderen verbünden, gleichgültig wie feindselig sie auch zueinander standen!

Polen lehnte strikt ab mit Stalin irgendein Bündnis einzugehen, doch das Land lag zwischen den zwei Kontrahenten Deutschland und Sowjetrussland und hinderte sie daran, miteinander abzurechnen. Nun begann die Diplomatie der Angelsachsen und der Nationalsozialisten einen Wettlauf um den polnischen Kombattanten. Dass die Polen nur zu Kanonenfutter gebraucht wurden, das hatte schon die Geschichte erwiesen! Hitler versuchte einen Ausgleich mit Polen zu erreichen, berief sich auf die Sowjetgefahr und wäre mit einer exterritorialen Autobahn und einem Eisenbahnkorridor als Verbindung, durch polnisches Gebiet zwischen den preußischen Landesteilen einverstanden. Für die polnische Seite war der Ostseezugang ebenso lebenswichtig, wie für Deutschland seine zusammenhängenden Ostprovinzen. Die Angelsachsen brauchten sich folglich keine große Mühe zu machen, um die Polen zu überzeugen, dass sie mit ihrer politischen und militärischen Unterstützung Hitler besiegen könnten.

Die Sowjets waren gerne bereit in eine große antifaschistische Allianz mit den Angelsachsen einzusteigen. Roosevelt sandte stellvertretend den Außenminister von Großbritannien und Frankreich nach Moskau, um eine Allianz gegen Deutschland zu schmieden. Stalin verlangte aber ein multilaterales Beistandsabkommen, das Polen, Finnland und die drei baltischen Staaten mit einbezog. Nicht nur die Balten, auch die hartnäckigen Polen fürchteten die sowjetischen Verbündeten mehr als den deutschen Feind. Was die angelsächsische Diplomatie mit den Sowjets über die Hegemonie über das Baltikum und Ostpolen schriftlich oder mündlich vereinbarte, ist heute noch Geheimsache. Ohne eine solche Abmachung wäre es doch angebracht, nachdem die Rote Armee Ostpolen besetzt hatte, wegen der Verletzung der Souveränität Polens, auch Stalin den Krieg zu erklären. Tatsächlich kamen all diese Länder, außer Finnland, nach dem Sieg der Alliierten unter sowjetische Herrschaft.

Außerdem ließen die Minister Stalin wissen: Wenn zwischen Deutschland und Polen ein Krieg ausbricht, werden Großbritannien und Frankreich Deutschland den Krieg erklären. Stalin brachte gleich, die ohnehin forcierte Kriegsindustrie auf noch strengere Wege und gab Befehl, die Rote Armee innerhalb von zwei Jahren technisch, materiell und in Mannschaftsstärke auf einen Angriffskrieg vorzubereiten. Eine Woche später wurde Ribbentrop3 nach Moskau eingeladen, so wurde Hitler in den polnischen Krieg hineinbugsiert.

Wie eine Bombe schlug Ende August 1939 die Nachricht ein,4 dass Ribbentrop und Molotow,5 Deutschland und Sowjetrussland einen Nichtangriffspakt auf 10 Jahre vereinbart hatten. Ein Geheimzusatz regelte die Demarkationslinie zwischen den Interessensphären beider Großmächte. Demnach sollte Finnland, Estland, Lettland, Ostpolen, östlich der Flüsse San, Weichsel und Narew, zuletzt Bessarabien, neuerlich Moldawien, den Sowjets gehören. Litauen und alles, was westlich dieser Demarkationslinie lag, ist deutsches Einflussgebiet. Für die Sowjets war es der richtige Schachzug. Deutschland überließ ebenfalls Ostpolen und das Baltikum, was ihnen die Angelsachsen ohnehin gebilligt hatten. Sie konnten mit einem Krieg der britisch-französischen Verbündeten gegen Deutschland rechnen. Mit einem Krieg, der Europas Völker endgültig zugrunderichten würde. Nachher, so hoffte Stalin, konnte die Rote Armee unter wehenden Fahnen bis zur atlantische Küste marschieren. Nach Chruschtschows6 Darstellung, der schon damals zu Stalins engstem Kreis gehörte. Auf dem, der Unterzeichnung folgenden Bankett, erklärte Stalin gutgelaunt: „Jetzt habe ich den Hitler über den Tisch gezogen.“

Hereingelegt wurde aber Stalin ebenso wie Hitler. Eine deutsch-sowjetische Demarkationsgrenze war eben die Absicht der Angelsachsen, in der Hoffnung, dass ihre Feinde bald gegeneinander in Kampf ziehen würden.

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